Samstag, 13. Juli 2013

Verdrehte Welt

Es fühlt sich schon wie Freizeit an, wenn nach Tagen des Wanderns und Chauffierens, des Feierns und Abschiednehmens, des Konferierens und Konzertierens endlich ein termin- (und kinder)freier Abend vor mir liegt, wenn ich  mich also mit meinem Stapel Klassenarbeiten an den Terrassentisch setzen kann, Stunden voll inniger Zwiesprache mit meinem Rotstift vor mir, beglückt fast, dass sonst niemand was von mir will und ich die Noten-Deadline in genau 42 Stunden möglicherweise doch noch schaffe (und sogar ein Mützchen Schlaf bis dahin noch drin sein wird). Ich mach mir dann mal ne Schorle, verpflanze mich in den abendlichtgrünen Garten und genieße die gerade in mir aufziehende innere Ruhe. Punktevergeben als meditative Samstagabendtätigkeit ...

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