Donnerstag, 20. Juni 2013

verlangsamen

Für ein paar Tage werde ich mich ins Schweigen zurückziehen. Hierher nämlich (klick).
Fast schon wollte ich nicht fahren. Denn ich vermute ja, dass sich meine Ängste, Verwirrungen, Zweifel, all dieses Gedankenkarussell, die Aufs und Abs der Gefühlsachterbahn ohnehin nicht zur Ruhe bringen lassen werden, auch nicht durch die Stille solch eines äußeren Raums. Dann werde ich da sitzen, und es kreiselt weiter und weiter ...
Darf ich auf ein wenig Verlangsamung hoffen? Oder ist das schon zu viel gewollt? Sollte ich am besten überhaupt gar nichts erwarten?

1 Kommentar:

  1. ich würde versuchen, nichts zu erwarten, dir keine Ziele zu setzen, alles zu erlauben, was mitkommen will. Eine solche Zeit hat ihre eigenen "Pläne" mit dir und dem Leben, da darfst du dich vertrauensvoll und planlos hingeben.
    Ich freue mich, dass du dir das schenkst.
    Eine gesegnete Zeit!
    Gabriela

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