Donnerstag, 31. Dezember 2009

Zur Silvesternacht

Schon längst habe ich aufgehört, jedes Jahr aufs Neue unverbesserlich zu geloben, nun aber ganz gewiss ganz vieles ganz anders und ganz sehr besser zu machen ...
Nun ja, insofern ist dieser Spruch zu spät für mich, aber ich freu(t)e mich dennoch, ihn aus so prominenter Feder zu lesen ;-))


… und ihn dann hier weiterzugeben,
wovor mich aber eine liebe Bloggerin eindringlich warnte,
wollte ich nicht ein kleineres oder größeres Sümmchen Geldes dafür blechen.
Nun, das will ich natürlich nicht
(wäre ja auch ein blöder Jahresanfang ,-)),
also beschränke ich mich darauf zu zeigen,
dass man es hier (anklicken!) nachlesen kann.
(Ob der dann wohl auch Strafe zahlen muss, den ich jetzt hier verlinke?)




Ich wünsche uns allen einen Jahreswechsel,
der statt mit guten Vorsätzen überladen
von einem sanften Hauch der Zuversicht berührt
und von winzigen Tröpfchen Vertrauens benetzt wird.

Ich wünsche uns, dass uns unsere Schritte in 2010
gute Wege entlang führen werden.

Kommentare:

  1. Liebe Uta,

    ich wünsche dir und deinen Lieben ein frohes, gesundes und glückliches neues Jahr 2010!

    Sag mal, ich bin ja auch recht unbedarf was das Zitieren angeht, warum durftest du dieses Kästner-zitat nicht stehen lassen aber Rilke dafür schon? Ich kenne mich da leider auch viel zu wenig mit aus und habe gerade überlegt ob ich auch etwas falsch mache bei mir. Wäre schön wenn du mich aufklären könntest :-)

    Liebe Grüße
    Rina

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  2. Liebe Rina,

    nach Urheberrecht darf man nur die Autoren zitieren, die schon mindestens 70 Jahre tot sind. In vielen Blogs hält man sich nicht dran, ohne dass etwas passiert, aber bei Kästner gab es wohl schon häufiger teure Abmahnungen durch die (Anwälte der) Erben.
    Lieben Gruß
    Uta

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  3. Liebe Uta,

    vielen Dank für deine Aufklärung :-)
    Sag mal, deine Entscheidung von damals - ist es ein Ja oder ein Nein geworden?
    Nein, ich bin gar nicht neugierig ;-)

    Liebe Grüße
    Rina

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  4. Liebe Rina,

    ich habe das vorhin etwas ungenau geschrieben. Man darf Werke schon zitieren, ausschnittweise, und in eigene Gedanken eingebettet (so wie in wissenschaftlichen Arbeiten ja auch). Man darf nur keine vollständigen Werke ohne weiteren eigenen "umgebenden" Text abdrucken.

    Es war dann ein Nein, ganz klar, und im Nachhinein auch stimmig. Mein Lebensschwerpunkt wäre sonst, zumindest für die nächsten Monate, zu sehr der Beruf geworden. Das passt(e) nicht.

    Liebe Grüße
    Uta

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