Freitag, 30. Juli 2010

Drei statt zwei

Drei statt zwei Kinder im Haus - und das Spieleerfindungspotential steigt ins Unermessliche. Sandkasten-Wasserstraßen- und Badewannen-Schaumberge-Erlebnislandschaften, Treppabwärts- und Regalaufwärts-um-die-Wette-Rallyes, Bambusrohrgefechte und Eis-Erdbeer-Tischschmierspiele, Verkleidungs-Schmink-Schlachten und allzu wilde Unterhaltung-fürs-Baby-Tänze (genau genommen sind's nämlich vier statt zwei Kinder: nur eines eben noch still und passiv). Keine Minute ohne neue Idee.
Mal wieder in mir die Frage: Wie geht das, wenn man immer so viele hat, solche fantasievollen, aufdrehenden???
Denn wir haben ja hier vereinfachte Bedingungen: Auch die Aufräum-Reparatur-Aktivitäten und die verlorenen Nerven verteilen sich auf drei statt zwei Erwachsene :)

Und jetzt trinken wir gleich noch einen Wein auf diesen allerlebendigsten Tag ... weil sie ja doch lieb und süß sind, wie sie da jetzt erschöpft in ihren Betten liegen und sich Kraft anschlafen für einen neuen Tag ;-)

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