Samstag, 28. November 2009

... und sonst so heute:

Mehlmottenbefreiungsschlag.
Wenn schon, denn schon. Da kann man nicht zwischendurch irgendwo aufhören, das muss man durchziehen, auch wenn dann der Vormittag rum ist :( Ich wurde mit zahlreichen Überraschungsfunden belohnt ...

Das am kompliziertesten zu reinigende Versteck:
in den Ritzen der Brotmaschine

Das verblüffendste Versteck:
in Knoblauchzehen (iiihhh - die müssen doch genmutiert sein?!)

Das hinterlistigste Versteck:
in der aufgerissenen Packung Mottenfallen, in der noch der zweite Ballen Duftstoff, unverpackt, auf seinen Einsatz wartete - dort herrschte fröhliches Getümmel ...

Wenn ich jetzt nicht alle habe, dann weiß ich auch nicht ...

Die geplante Teigherstellung musste daher auf den späten Nachmittag, nach dem Basar verschoben werden. Die Kinder quittierten dies mit entsprechender Laune, in ausdauernder Penetranz dargeboten. Ich zickte zurück, leicht lautstark. Der Sohn rächte sich, indem er dieses uns allen bekannte Lied, welches mit einem langgezogenen "Iiiiiin der ... (und dann folgt ein fünfsilbiges Wort, welches auf W beginnt und auf i endet ...)" auf dem Klavier improvisierte. In sehr innovativer Harmonisierung auch noch. Puh!

Die Laune besserte sich allseits wieder, als wir erstmal auf dem Basar im Kindergarten waren. Immer wieder große Dankbarkeit, wie wunderbar unsere Kinder dort aufgehoben sind (bzw. waren), ein schöner Nachmittag.

Und die Aktion Teig sind wir tatsächlich im Anschluss noch angegangen, mit Begeisterung und Ausdauer auf Seiten der Kinder:



Da der Tom-Sawyer-Huckleberry-Finn-Trick (Wer von Euch will die Schüsseln abwaschen - ach nein, Du jetzt nicht, Du durftest doch vorhin schon die Gläser spülen ...) im Moment bei beiden Kindern perfekt funktioniert, war es für mich richtiggehend erholsam.

Voilá - soweit das Resultat unserer Rührbemühungen, welches jetzt erstmal im Keller deponiert wurde:

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